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6 Fragen zur Pädophilie

Guten Tag Herr Pfau!
Mein Name ist xxxxx und ich studiere an der Zürcher Hochschule Journalismus und Organisationskommunikation.
Nun ist es meine Aufgabe eine Arbeit über Pädophilie zu schreiben, zu klären versuchen, ob Pädophilie angeboren oder anerzogen ist.
Es ist wichtig für mich, dass ich Expertenstimmen einfangen kann. Daher meine Bitte an Sie:

Wäre es möglich, mir die unten genannten Fragen zu beantworten?

DIE FRAGEN:
1.  Wie definieren Sie persönlich Pädophilie?

Wie gesagt, das ist nicht meine persönliche Meinung, sondern Lehrmeinung! Unter Pädophilie versteht man die sexuelle Ausrichtung auf kindliche Körper. Pädophilie hört sich somit mit dem Eintritt der Pubertät auf. Danach spricht man nicht mehr von Pädophilie, sondern von Ephebophilie oder Parthenophilie.

2.  Welches sind für Sie die wesentlichsten Aspekte pädophiler Präferenz?

So wie alle sexuelle Präferenzen ist auch die sexuelle Ausrichtung (die sexuelle Ausrichtung beschreibt das bevorzugte Alter der potenziellen Sexualpartner) nicht angeboren, sondern erworben. Warum ein Mann oder eine Frau (was im Sinne der lustvollen Pädophilie selten vorkommt) auf kindliche Körper ausgerichtet ist, wissen wir nicht, es handelt sich aber mit Sicherheit um die Folge einer Störung der Persönlichkeitsentwicklung. Das hängt mit dem Selbstwert eines Menschen zusammen, pädophile Männer haben einen geringen Selbstwert, trauen sich nur Kinder zu, fühlen sich Erwachsenen unterlegen.

3. In anderen Kulturen oder beispielsweise im Altertum war Pädophilie ganz normal. Warum heute nicht mehr?

Wer behauptet, dass Paedophilie im Altertum ganz normal war….??? Und wenn das wer behauptet, ist das blanker Unsinn!!  Niemals war Pädophilie normal!! In keiner Kultur, die es je gegeben hat. Sie scheinen einmal mehr altgriechische Initiationsrituale mit Pädophilie zu verwechseln. Bitte, diese Jungs waren doch keine Kinder mehr… das waren hocherotische pubertäre Knaben, die unter strengen Ritualen in die Welt der Männer aufgenommen wurden.Pädophilie war im "Altertum" mit Todesstrafe und gesellschaftlicher Ächtung bestraft!! Genauso wie Homosexualität! Machen wir Schluß mit diesen bewussten Fehlinterpretationen antiken Sexualverhaltens. Seien wir fair und bleiben wir bei der Wahrheit. Das alte Griechenland war keine paedophile Kultur und auch keine homoerotische!

4. Inwiefern dürfen Sexualstraftäter mit Pädophilen in einen Topf geworfen werden? Pädophilie ist eine schuldlos akquirierte sexuelle Praeferenz (Ausrichtung), das hat primär nichts mit Sexualdelinquenz zu tun. Ein paedophiler Mann hat als Erregungsmuster kindliche Körper, er denkt (!) an Kinder beim Sex oder bei der Masturbation. Doch Gedanken sind frei, also nicht strafbar. Selbst wenn ein solcher Mann darüber reden würde, könnte man ihn nicht belangen. (Mann kann ja auch nicht belangt werden, wenn man nur darüber nachdenkt, eine Bank aus zu rauben.)

Kaum aber setzt ein paedophiler Mann seine Gedanken in die Tat um… - und das tut er schon bei der Betrachtung von pornogaphischen Bildern paedophilen Inhalts oder beim Downloaden von Bildern – ist er delinquent und strafbar. Die Gesetze sind hier sehr rigide.

Nochmals: für das Erregungsmuster kann ein Mann nichts und solange er nur denkt ist Paedophilie eine nicht strafbare sexuelle Praeferenz, die aber abnorm bleibt, daher spricht man von Paraphilie.

Wird die Paraphilie in die Tat umgesetzt, zB durch Downloaden von Bildern aus dem Internet oder gar durch sexuelle Handlungen an Kindern, wird die Paraphilie zur Dissexualität. Und die ist kriminell und muss hart bestraft werden.

5. Pädophile machen sich dafür stark, dass ihre Ausrichtung mit beispielsweise Homosexualität gleichgestellt wird. Worin liegt Ihrer Meinung nach der Unterschied zwischen Homosexualität und Pädophilie?
Diese Frage ist leicht und plausibel zu erklären.
1. Homosexualität ist eine sexuelle Orientierung, Paedophilie eine sexuelle Ausrichtung. Das kann man nicht vergleichen. Das eine sind Äpfel, das andere Birnen!
2.  Sexualität mit Kindern ist zu Recht verboten. Sexualität darf es nur zwischen zwei gleichstarken Menschen geben, die über ihr sexuelles Selbstbestimmungsrecht verfügen können. Das ist bei Kindern nicht der Fall. Kinder sind den Erwachsenen schutzbefohlen, sie sind nicht in der Lage freie unabhängige Entscheidungen zu treffen. Kinder sind zwar sexuelle Wesen, doch nicht im Sinne der Sexualität von Erwachsenen. Mit Sex nimmt man Kindern ihre Kindheit, das stört die körperliche und seelische Entwicklung.
3. Auch Homosexualität ist nur zwischen zwei gleich starken erwachsenen Menschen erlaubt, die über ihr sexuelles Selbstbestimmungsrecht verfügen. Homopädophilie ist natürlich genauso verboten wie Heteropaedophilie.
4. Der Vergleich von Paedophilie und Homosexualität ist daher nicht zulässig und hinkt.

6. Ist Pädophilie heilbar?
Paedophilie als sexuelle Veranlagung ist nicht heilbar. Sexuelle Erregungsmuster sind praepubertär erworben und fixieren sich mit dem Eintritt der Pubertät. Danach bringt man sie aus dem Hirn eines Mannes nicht mehr hinaus.

Dennoch sollten sich paedophil ausgerichtete Männer schleunigst in Behandlung begeben. Das Ziel einer solchen Behandlung ist es, zu verhindern, dass die Phantasien in die Tag umgesetzt werden. Etwa ein Drittel aller Männer mit Erregungsmustern paedophilen Inhalts werden dissexuell, das heisst, sie setzen ihre Gedanken in die Tat um.

Die Folge ist die Zerstörung eines Kinderlebens und die Kriminalisierung des Täters. Verurteilungen nach dem Sexualstrafrecht haben weitreichende Folgen für das Privatleben und das Berufsleben eines Mannes.

Mein Rat, ja mein Appell an betroffene Männer! Begeben Sie sich in die Behandlung eines Sexualmediziners bevor es zu spät ist. Sie schützen Kinder und sich selbst vor ihrer paraphilen Sexualität!

Fragen? georg.pfau@me.com oder +43 699 1788 70 50

Pädophile betrifft alle Gesellschaftsschichten!
Paedophilie ist eine in der praepubertären psychosexuellen Entwicklung erworbene deviante sexuelle Praeferenz, die in allen Kulturen und allen Gesellschaftsschichten vorkommt. Keinesfalls ist sie ein Delikt sozial schwacher, ungebildeter Männer.

Bild: DER STANDARD schreibt am 10. Dezember 2009 einmal mehr über Paedophilie eines Kirchenmannes. Wie alle wissen folgen noch hunderte ähnlich gelagerte Fälle in Amerika und Europa. Paedophile gibt es in allen Gesellschaftsschichten.

Dass gerade die römisch katholische Kirche derart stark in den Sumpf rund um Kindesmissbrauch verstrickt ist, erklärt sich für mich sehr wohl mit dem Zölibat. Die Kirche fungiert als Zufluchtsort sexuell devianter Männer. Hierzu kommt, dass die Kirche (immer noch) mit einem Vorschuss an Vertrauen ausgestattet ist, eine Körperschaft, der man seine Buben anvertraut, damit aus ihnen rechtschaffenen gebildete Männer werden.

DER STANDARS am 11. Dezember 2009: kaum sind die Vorwürfe gegen die US-Katholiken mit milliardenschweren Zahlungen entschädigt worden, tun sich neue, ungeahnte Gräben auf.

Die Häufung der Enthüllungen rund um die römisch katholische Kirche erklärt sich für mich mit der wachsenden Sensibilität in der Gesellschaft und dem Verfall kirchlicher Autorität. Noch vor wenigen Jahren wäre eine Klage gegen eine Kirche als Blesphemie gewertet worden. Das hat sich geändert. Gott sei Dank!

 
 
 
ES IST MIR WICHTIG DARAUF HIN ZU WEISEN, DASS ICH ALS AUTOR DIESER WEBSITE UNABHÄNGIG BIN. DIESE WEBSITE IST VON NIEMANDEM GESPONSERT ODER UNTERSTÜTZT, SIE FINANZIERT SICH AUS MEINER TÄTIGKEIT ALS ARZT UND DIEJENIGEN PATIENTEN, DIE ÜBER DIESE HOMEPAGE DEN WEG IN MEINE PRAXIS FINDEN. SIE WERDEN DAHER AUCH KEINERLEI WERBUNG ODER POP-UP`s FINDEN. ES GIBT KEINE VERPFLICHTUNG ZUR RÜCKSICHTNAHME AUF DRITTE, ZUM BEISPIEL PHARMAFIRMEN ODER ANDERE POTENZIELLE GELDGEBER. ICH FÜHLE MICH DER WISSENSCHAFT VERPFLICHTET UND MEINEM GEWISSEN.