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Küssen macht glücklich!

Küssen ist eine der intimsten Formen des Zusammenseins. Die Intimität besteht wohl darin, dass beim Küssen sämtliche Sinnesorgane im Spiel sind. Die Küssenden berühren sich mit der sehr empfindlichen Haut der Lippen, der Zunge, des Mundes, sie riechen sich, sie schmecken sich, sie hören und sie sehen sich. Sinnesorgane stehen über Nervenbahnen in direkter Verbindung mit dem Gehirn und führen dort zu einer Aktivierung von mit dem Wohlbefinden assoziierten Gehirnareale, z.B. der Sexualzentren.

 

Küssen macht glücklich.

Auf biologischem Wege über die Aktivierung der Sexualzentren, zu denen auch der Nucleus accubens gehört, der für das Gefühl des Belohntwerdens zuständig ist; auch über die Aktivierung  von Hormonen und Neurotransmittern.

Auf psychologischem Wege über das Gefühl begehrt zu sein, denn Küssen ist eine sexuelle, intime Handlung. Je hübscher und attraktiver der Partner, desto eher wird dieser Effekt erreicht.

Die soziale Dimension des Küssen besteht darin, dass Küssen eine Art der Kommunikation ist, mit der man sagt: „Ich liebe Dich“. Dass zu lieben und geliebt zu sein auch glücklich macht, weiß jeder.

 

Küssen ist gesund.

Gesundheit wird definiert als biologisches, psychologisches und soziales Wohlbefinden.

Wie küssen Wohlbefinden entstehen lässt, wurde oben schon geschildert. Küssen hat einen positiven Einfluss auf alle drei Dimensionen der Gesundheit, auf die Biologie, die Psyche und die Sozialisation.

 

Warum küssen wir eigentlich

Entwicklungsgeschichtlich kommt Küssen wahrscheinlich vom Fütterungsritual der Neugeborenen. Primatenmütter füttern ihre Babies nach Vorkauen der Nahrung mit der Hand aber auch direkt von Mund zu Mund. Das Überlassen von Nahrung an die kleinen Neugeborenen ist natürlich ein Akt der Obsorge und der (Mutter) –Liebe, der dann in das erotische Liebesspiel zwischen zwei Partnern übertragen wurde.

 

Dr. Georg Pfau am 28. Juni 2015

 
 
 
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