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3. Störung der Geschlechtsidentität

Die Geschlechtsidentität wird definiert als die überdauernde Erfahrung der eigenen Individualität als männlich oder weiblich. Geschlechtsidentitätsstörungen (GIS) sind landläufig bekannt als Transsexualität, doch – Vorsicht! – so einfach ist das nicht. Die Behandlung von GIS führt zum Teil zu irreversiben Veränderungen des Körpers in Richtung des biologischen Gegensgeschlechtes, weswegen die Diagnosestellung besonderer Sorgfalt bedarf. Grundsätzlich darf die Diagnose einer transsexuellen Störung der Geschlechtsidentität erst nach Abschluß der sexuellen Reifung gestellt werden, also frühestens postpubertär. Zu dieser Erkenntnis kam man leider erst nach einer Reihe von folgeschweren Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen, die sich im Nachhinein als desatrös für die Betroffenen herausgestellt haben. Für den groben Überblick muss noch erwähnt werden, dess es neben der „echten“ Transsexualität noch die nicht transsexuelle Geschlechtsidentitätsstörung, die Geschlechtsidentitätsstörung des Kindes und den transvestistischen Fetsischismus gibt.

 
 
 
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