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VORWORT

Der Mensch ist ein sexuelles Wesen. Er scheint sogar in mehrerer Hinsicht mit einer besonders privilegierten Sexualität ausgestattet zu sein: der durchgängige Zyklus und die verdeckte Ovulation der Frauen brachten die Vermehrung der Art massgeblich voran, - trotz der Unreife des Neugeborenen und dessen besonderer Schutzbedürftigkeit. Das Besondere an der menschlichen Sexualität lässt sich aber auch aus deren Dreidimensionalität erkennen: der Mensch braucht seine Sexualität nicht nur zur Fortpflanzung, die in der Realität nur eine ganz untergeordenete Rolle spielt, - nur vier Prozent der Paare machen Sexualität um sich fort zu pflanzen - ; er braucht sie vor allem um zu kommunizieren! Sex als Kommunikationsform, - das ist neben der Lust und der Reproduktion jene Dimension, die das eigentlich Menschliche ausmacht an der Sexualität des Homo sapiens.

Sexualität ist nicht irgendeine Kommunikation, sie ist die leidenschaftlichste, weil intimste Form der Kommunikation und spielt deswegen innerhalb von Paarbeziehungen eine ganz besonders große Rolle. Ihre Vernachlässigung führt zu sexueller Unzufriedenheit und zu einer Destabilisierung der Beziehung. Paare streiten und  trennen sich aus sexueller Unzufriedenheit, ein Faktum, dem sehr häufig viel zu geringe Bedeutung beigemessen wird. Die kommunikative Dimension wird auch als soziale Dimension bezeichnet, sie unterliegt so strengen gesellschaftlichen Reglements wie kaum ein anderes Gebiet menschlicher Sozialisation.  Die Frage ist: wer darf mit wem wann wie Sex machen?

Dies mag einer der Gründe sein, warum weit über 90 Prozent der sexuellen Störungen beim Menschen psychosomatisch bedingt sind. Die folgende Übersicht umfasst in groben Zügen alle sexuellen Störungen des Menschen ohne auf die Ätiologie und die Pathogenese ein zu gehen. Sie orientiert sich am „Spektrum der sexuellen Störungen“ von Dr. Christoph Ahlers/Berlin.

 
 
 
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