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Die Frau mit Bart, die für Österreich den Songcontest gewonnen hat....

Eine Diva mit Bart beschäftigt Österreich. Es geht darum, dass sie mit einer exzellenten Show den Songcontest für Österreich gewonnen hat, und dass die Österreicher so toll sind, dass sie das tolerieren. Ich denke Toleranz ist anders, Toleranz besteht dann, wenn einmal – in ferner Zukunft  und wenn überhaupt – nicht mehr so viel darüber geredet werden muss. Wenn man einfach sein darf wie man ist, einfach „so“.

 

Für Aufregung sorgt nicht die Frau, denn sie ist eine wahrhaft schöne Frau und dass sich ein Mann darunter verbirgt würde man ja gar nicht denken müssen, wenn, ja wenn diese Frau nicht einen Bart tragen würde.

„Ein Kunstprodukt“ wäre das, sagt man. „Kunstprodukte“ sind doch fern der Realität, jederzeit herstellbar und jederzeit abschaffbar, dies mag für manchen weniger toleranten ein Trost sein. Die Österreicher tolerieren die Frau mit Bart, weil sie den Songcontest gewonnen hat und so international für Österreich für untypisch positive Schlagzeilen sorgte und weil sie ein „Kunstprodukt“ ist.

 

Doch leider ist auch das ein Irrtum.

 

Die Frau mit Bart ist nicht ein Kunstprodukt, sie ist das Ergebnis der Sexualität jenes Mannes, der hinter dieser Frau steht.

 

Dabei ist es eben nicht dessen Homosexualität, die ihn veranlasste, als Frau mit Bart in der Öffentlichkeit auf zu treten. Denn Homosexuelle tragen nicht zwangsläufig Frauenkleider, genau genommen nicht öfter als Heterosexuelle.

Wenn Männer Frauenkleider tragen kann das mehrere Gründe haben. In diesem Fall handelt es sich um eine besondere Form des Fetischismus, den transvestitischen Fetischismus, der bei schwulen und heterosexuellen Männern gleich häufig vorkommt.

 

Transvestitisch fetischistische Männer wollen das männliche Subjekt und das weibliche Objekt in derselben Person sein, deswegen legen sie sehr großen Wert darauf, die Attribute beider Geschlechter sichtbar zu tragen. Deswegen also das pompös weibliche Outfit und der ausgeprägt männliche Bartwuchs.

Den Bart übrigens scheint dieser Mann nur in seiner Rolle als Frau zu tragen, im Alltag ist er Mann ganz ohne Bart.

 

Dr. Georg Pfau im Mai 2014

Sexualmediziner

 

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