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Je attraktiver, desto weniger Sex!

Eigentlich – so könnte man meinen – sollten hübsche Frauen mehr Sex haben als ihre weniger attraktiven Konkurrentinnen. Weit gefehlt! Das Gegenteil ist der Fall!


Männliche Sexualität ist lust-, weibliche reproduktionsbezogen. Oder noch besser: bei Männern ergibt sich die Beziehung aus der Sexualität, bei den Frauen die Sexualität aus der Beziehung.

 

Diese Paradigmen machen das Dilemma deutlich, in dem Mann und Frau sich befinden, wenn es um Sex und Beziehung geht. Sie meinen dasselbe, interpretieren es aber grundverschieden. Nicht umsonst werden so viele Ehen binnen weniger Jahre geschieden und nicht umsonst leben wir in einem Zeitalter der Singles. Das Zeitalter der Singles ist aber ein Zeitalter der gescheiterten Beziehungen, dessen sollten wir uns auch bewusst sein.

 

Die sexuelle Attraktion liegt in unseren Genen. Männer und Frauen fühlen sich von jenen Partnern angezogen, die am ehesten versprechen, die Evolution in bestmöglicher Weise voran zu bringen. Auch wenn wir uns heute kaum mehr fortpflanzen wollen, folgt die Sexualität den uralten Regeln der Reproduktion.

So finden Männer jene Frauen attraktiv, die Fruchtbarkeit signalisieren: zunächst einmal ist dies die jüngere Frau, - mit „Kurven“. Jung muss sie also sein, eine große Oberweite sollte sie haben und ein „ordentliches“ Becken: das ist das Schönheitsideal der meisten heterosexuellen Männer.

Umgekehrt „stehen“ Frauen auf potente Männer, die versprechen, die Kinder, die sie zeugen auch erhalten zu können. Große Männer mit breiten Schultern und schmalem Becken, die - wenn möglich - noch eine entsprechende Ausstattung im Schritt vorweisen können, haben bei den Frauen den größeren Erfolg, wenigstens in deren fruchtbaren Tagen. Tatsächlich „steht“ die Frau in der östrogenen Phase ihres Zyklus auf andere Männer als in der gestagenen.

 

Attraktion – sexuelle Anziehungskraft für das andere Geschlecht – wird von den Männern anders verwaltet als von den Frauen. Tatsächlich – und wie könnte es anders sein – haben attraktive Männer mehr Sex mit einer größeren Anzahl von Sexualpartnerinnen. Wie schon gesagt, die männliche Sexualität ist lustbezogen und Lust kann man(n) nicht genug haben.

 

Ganz anders bei den Frauen: die attraktive Frau hat weniger häufigen Sex, weniger Sexualpartner und lässt sich auch mehr Zeit bis sie mit einem Verehrer das Bett teilt. Die Frau die sich selbst für attraktiv hält, geht mit ihrer Sexualität viel sorgsamer um als die weniger attraktive.

 

Dies lässt sich leicht erklären: weibliche Sexualität ist reproduktionsbezogen. Bei aller Lust, die Frauen beim Sex empfinden können, benützen sie ihre Schönheit um den allerbesten aller Samenspender zu bekommen. Leider sind diese Männer nicht immer die besseren Partner. Und obwohl die Frauen das wissen, fallen sie immer wieder auf denselben Typ herein, in ewiger Aufopferung für den Willen der Evolution.

 

Dies klingt sarkastisch, ist es aber nicht: tatsächlich scheinen die Frauen an den Männern die Rolle des Samenspenders höher zu bewerten als die des liebevollen Ehemannes. Wie sonst könnte man es erklären, dass immer derselbe Typ der Inbegriff ist für weibliches Begehren: der Macho!

 

Dr. Georg Pfau

 

Anderer Meinung? Schreiben Sie mir!  Mailto: georg.pfau@me.com

 

 
 
 
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