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Sex zwischen Brüdern

Roland (Name geändert!), 27, schreibt:
Vor einiger Zeit kam ich abgekämpft nach Hause und schlief gleich ein, als ich aufwachte merkte ich, dass Hände an meinem Penis waren. Als ich mich bewegte und die Augen aufmachte, sah ich, wie mein kleiner Bruder (15 Jahre) in sein Bett sprang. Am nächsten Tag ließ ich mir nichts anmerken und tat so, als wäre nichts gewesen.

Es dauert nicht lange und der Vorfall wiederholte sich. Kaum war das Licht abgedreht, stieg mein Bruder aus seinem Bett, griff mir in die Hose und begann, meinen Penis zu bearbeiten. Das ging bis zum Samenerguss. Danach legte sich mein Bruder in sein eigenes Bett und holte sich selber einen runter.

Es gab noch weitere Vorfälle dieser Art.

Meine Bitte wäre, mit einen Rat zu geben, wie ich mich verhalten soll. Ich selbst bin hin und hergerissen…finde das manchmal geil, manchmal pervers. Was soll ich tun?

Meine Antwort auf diesen Brief:

Hallo Roland (Name geändert!)!
Dein Brief erreichte mich anonym, ich hoffe, dass der Absender die Möglichkeit hat, meinen Rat hier zu lesen…..
Zunächst einmal halte ich es für ungewöhnlich, dass ein 27-jähriger Mann mit seinem 15-jährigen Bruder das Schlafzimmer teilt. Wie man sieht, fällt es unter diesen Umständen manchmal schwer, die in einem Geschwisterverhältnis erforderliche Distanz zu wahren. Ich würde aus der ganzen Sache kein Drama machen, doch akzeptieren kann man das aus zweierlei Gründen nicht.

1.    Der kleine Bruder vergreift sich hier vermeintlich heimlich und ohne das Einverständnis des großen Bruders an dessen Genitalien. Das ist natürlich eine sexuelle Handlung und sexuelle Handlungen zwischen zwei Menschen bedürfen immer des Einverständnisses beider Sexualpartner. Aus der Sicht des Juristen könnte man die Aktivität des kleinen Bruders als Vergewaltigung interpretieren. Es ist daher erforderlich, ihn in seine Schranken zu weisen, schon um ihm für das spätere Leben eine Lektion zu erteilen.

2.    Sexualität, auch homosexuelle Handlungen, zwischen Familienangehörigen sind nicht zulässig. Der „große“ Bruder spielt für den „kleinen“ Bruder eine ganz andere, aber sehr wichtige Rolle. Er soll Vorbild und Vertrauensperson sein, jedenfalls nicht der Sexualpartner. Grenzverletzungen dieser Art können das Verhältnis zwischen Brüdern nachhaltig stören. Und das wäre schade.

Ich rate daher, den kleinen Bruder in behutsamer Weise darauf hin zu weisen, dass sein Tun nicht akzeptabel ist. Die Argumentation kann nur in die von mir oben skizzierte Richtung gehen. Dabei muss verzichtet werden, dem Buben ein schlechtes Gewissen zu machen oder ihn zu verspotten. Auch ist das eine Sache zwischen euch beiden, die Einbeziehung Dritter, zum Beispiel der Eltern, würde sicher großen Schaden anrichten.

Sollte Hilfestellung erwünscht sein, stehe ich gerne zur Verfügung.

Dr. Georg Pfau
 
 
 
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