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Gibt es "Perversionen" bei Frauen?

Wenn es stimmt, dass Paraphilien bei Männern meist durch eine Störung der Persönlichkeitsentwicklung verursacht werden, stellt sich die Frage, was passiert mit persönlichkeitsgestörten Frauen? Es ist ja nicht anzunehmen, dass es solche nicht gibt.

Selbstverständlich können auch Frauen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung beschädigt werden. Durch inkompetente Eltern, schlechte Erlebnisse oder eine fehlgeleitete Sozialisation....die Gründe hierfür sind mannigfaltig. Nicht selten finden solche Defizite Eingang in die Sexualität. Weil aber weibliche Sexualität grundsätzlich auf Fortpflanzung ausgerichtet ist richten sich die Symptome auch gegen die Fortpflanzung. Man nennt dies Reproversion, die Reproversion ist das weibliche Pendant zur männlichen Perversion, die lustbezogen ist. "Reproversion" beinhaltet die Begriffe Reproduktion und  Version....frei übersetzt heisst es "gegen die Fortpflanzung gerichtet".

Der Prozess der Fortpflanzung erstreckt sich über einen langen Zeitraum. Von der Sexualität, einer Grundvoraussetzung für die Empfängnis, über die Schwangerschaft bis zur "Aufzucht" und Erziehung der Kinder ist es ein langer Weg, der Störungen einen breiten Raum einräumt.

Reproversive Störungen bei Frauen können daher in den verschiedensten Stadien der Fortpflanzung aufreten.

Wie schon angedeutet, liegt die Ursache für reproversive Störungen bei Frauen in der Jugend. Fehlerhafte Erziehung, traumatisierende Erlebnisse und v.a.m. können zu einer defizienten Persönlichkeitsentwicklung führen. Die Folge ist eine Störung der weiblichen Identität, aus der heraus Angstgefühle entwickelt werden.

Die Angst bezieht sich auf die geschlechtstypische, also weibliche Rolle in der Gesellschaft. Die Folge von Angst ist wie immer das Vermeidungsverhalten.
Wenn eine Frau in ihrer Rolle als Frau nicht gefestigt ist, wird sie daran zweifeln, später einmal ein "gute" Frau oder Mutter sein zu können.

Um die fehlende Lücke in der psychischen Struktur zu schliessen, neigen solche Frauen zur Forcierung reproduktiver Impulse und zur Verlagerung von Konflikten in den Bereich der Reproduktion.

Daraus resultieren Beziehungsprobleme und auch Probleme bei der Fortpflanzung, dem eigentlichen Sinn der Sexualität.

 
 
 
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