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Brustcarcinom

Der Brustkrebs (Mammacarcinom) ist ein sehr häufiger Krebs der Frauen. Tendenz steigend. Er hat eine ganz ähnliche Verbreitung wie das Prostatacarcinom des Mannes, ist auch eine Art "Lifestylecarcinom", was soviel heisst, dass seine Entstehung sehr stark von den Lebensbedingungen abhängt. Risikofaktor Nummer "Eins" ist Übergewicht, alleine durch die Erhaltung einer sportlichen, schlanken Figur kann frau selbst sehr viel beitragen, ihn zu verhindern.

Obwohl Früherkennung und die therapeutischen Möglichkeiten dazu beigetragen haben, dem Brustkrebs einen Teil seiner Gefährlichkeit zu nehmen, bleibt seine Diagnose ein Schock für jede Frau. Die Krankheit "Krebs" ist gerade bei einem für die sexuelle Identität so wichtigen Organ eine persönliche Katastrophe.

Die Brust ist das Symbol für Weiblichkeit, für sexuelle Attraktivität und Attraktion, sie ist massgeblich für das Selbstwertgefühl der Frau verantwortlich, nicht umsonst, denn sie steht auch im Mittelpunkt des sexuellen Interesses der Männer. Nicht umsonst wird an der Brust so viel operiert wie an kaum einem anderen Organ (was ich eher kritisiere, denn das ist ein Wahn!). Somit betrifft der Verlust einer Brust nicht nur die Patientin selbst, sondern auch die Beziehung, denn Sexualität gibt es nur paarweise.

Der Verlust einer Brust ist häufig mit dem Gefühl der sexuellen Defizienz verbunden, führt nicht selten zu sexuellen Störungen und belastet somit die Beziehung. Die Schulmedizin trägt diesem Umstand Rechnung, indem versucht wird, so oft wie möglich "brusterhaltend" zu operieren. Im Fall der unvermeidlichen Entfernung einer Brust können plastische Chirurgen die verlorenen Brust rekonstruieren. Auch das ist ein Verdienst der Chirurgie.

Die Sexualtherapie im Falle eines Brustkrebses kann nur in die Richtung der Besserbewertung der Emotionalität innerhalb der Beziehung gehen. Für ein aufrichtig liebendes Pärchen wird der krankheitsbedingte Verlust einer der beiden Brüste kein Grund sein, von dieser Liebe ab zu lassen oder auf Sexualität zu verzichten. Männer, die sich aus einem solchen Grund von einer Frau abwenden, sind es nicht Wert, geliebt zu werden.

Der Syndyastische Charakter der Beziehung ist hier in den Vordergrund zu rücken. Dann werden auch solche Probleme zu meistern sein, wenn es sie überhaupt gibt.

 
 
 
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