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Hodencarcinom

Hodencarcinome sind Tumoren der jungen Männer. 70% treten bei Männern zwischen 20 und 40 auf. Die Häufigkeit ist etwa 7/100 000Einwohner und Jahr. Hodentumore sind also nicht selten und jeder Arzt wird immer wieder damit konfrontiert. Auf Grund der exponierten Lage der Hoden und deren guter Tastbarkeit können sie meist früh diagnostiziert und auch geheilt werden. Allerdings muss der erkrankte Hoden immer entfernt werden. Der Verlust eines Hodens bedeutet für die meisten Männer eine seelische Belastung. Der Hodensack prägt das Erscheinungsbild des Mannes ähnlich deutlich wie der Penis. Penis und Hodensack sind „narzistisch besetzt“, spielen eine große Rolle für das Selbstwertgefühl eines Mannes. Männer sind stolz darauf, „was sie haben“! Umso schwerer fällt die Erkenntnis, gerade an diesem sensiblen Organ an einem Tumor erkrankt zu sein.

Wie immer ist die Auswirkung auf die Sexualität in festen Beziehungen geringer als beim Singlemann. Dennoch werden bis zu 5 Jahren nach der Tumorerkrankung  sowohl bei den Patienten als auch bei den Angehörigen Anzeichen einer hohen psychischen Belastung festgestellt. Feste Partnerschaften geben einen besseren Rückhalt und die Krankheit wird daher emotional und sexuell besser verkraftet. Die Männer bleiben potent und meistens auch zeugungsfähig.

Reumée: das Hodencarcinom wird meistens nach einer gewissen Zeitspanne von etwa 5 Jahren körperlich und emotional sehr gut verkraftet, vor allem in festen Beziehungen. Voraussetzung: man bezieht die Partnerin in die Therapie mit ein. Wichtig ist die Selbstdiagnose, jeder Mann sollte regelmäßig seine Hoden ganz bewusst abtasten, was eigentlich kein Problem sein sollte. Das Problem ist vielmehr der Gang zu Arzt. Immer wieder werden zwar Veränderungen am Hoden festgestellt, die erforderliche Konsequenz bleibt aber aus.

 
 
 
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