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Peniscarcinom

Das Peniscarcinom ist der Albtraum eines jeden Mannes, geht es doch mit der Amputation, dem Totalverlust des Penis einher. Gott sei Dank ist es selten, etwa 1 Fall pro 100 000 Männer und Jahr. Das Peniscarcinom entsteht nicht ganz unverschuldet, es ist meist die Folge von schlechter Penishygiene. Vorsicht ist bei nicht operierten Phimosen geboten, denn wenn ein Mann seine Vorhaut nicht zurückschieben kann, ist auch ausreichende Hygiene kaum möglich.
(Es ist aber nicht erforderlich, die gesunde Vorhaut zu entfernen um ein Peniscarcinom zu verhindern! Es genügt bei der Körperpflege die Vorhaut zurück zu schieben.)

Das Peniscarcinom betrifft meist Männer ab der 7. Lebensdekade, die einzige Therapieoption ist die Operation, bei der der Penis verstümmelt wird. Die damit verbundenen psychischen Irritationen liegen auf der Hand, Männer reagieren auf den Verlust ihres Männlichkeitssymbols verständlicherweise sehr empfindlich. Eine begleitende Sexualtherapie ist unumgänglich, auch hier selbstverständlich unter Einbeziehung der Partnerin. Da die Wiederherstellung der Funktionalität nicht möglich ist, kann das Ziel nur sein, alternative Formen der Sexualität zu erschliessen und den Syndiastischen Charakter der Beziehung in den Vordergrund zu stellen.

 
 
 
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