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Prostatacarcinom

Beim Prostatacarcinom handelt es sich mittlerweile um den häufigsten Krebs bei Männern, Tendenz steigend. Das hängt auch mit dem Lebensstil zusammen, Risikofaktor Nummer 1 ist Übergewicht und Bewegungsmangel.

Je nach Tumorstadium sind verschiedene Therapien angezeigt. Manchmal genügt Bestrahlung und Hormontherapie, manchmal muss eine radikale Operation durchgeführt werden, in jedem Fall leidet die Psyche und mit ihr die Sexualität innerhalb der Beziehung. Die Partnerin leidet also mit. Bei der radikalen Entfernung der Prostata werden häufig Nervenbündel verletzt. Das führt mit einer Häufigkeit von 50-95% zu Erektionsstörungen, in etwa 85% zu Orgasmusproblemen.

Neben der rein organischen Probleme gibt es sehr große Auswirkungen auf die Psyche eines betroffenen Patienten. Niemand weiß, wie „das“ ausgeht, die Ungewissheit quält. So haben etwa 20% der Betroffenen Angst, die Erkrankung könnte zum Tod führen.

Obwohl sich herausgestellt haben soll, dass die postoperative Gabe von potenzfördernden Medikamenten die Erektionsfähigkeit positiv beeinflusst, kann dies nicht die einzige Maßnahme zur Genesung sein. Einen Prostatacarcinomatienten mit einem Potenzmittel alleine zu lassen ist ein grober Fehler. „Nehmen Sie das, damit die Erektion wieder wird“! – das kann nicht die geeignete Form der Therapie sein. Jeder Prostatacarcinompatient gehört in eine Sexualtherapie und zwar GEMEINSAM mit seiner Partnerin. Das Prostatacarcinom ist ein gutes Beispiel für die Sinnhaftigkeit einer Syndyastischen Sexualtherapie. Die Sexualität entscheidet über die Beziehungszufriedenheit und  damit über das Gelingen einer Beziehung. Diesem wichtigen Thema sollte man größtmögliche Beachtung schenken.

Ein rein defizitorientierter Heilungsansatz, d.h. das ausschliessliche Bestreben, die Funktionalität der Erektion wieder her zu stellen, ist meistens zum Scheitern verurteilt.

 
 
 
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