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3.2 nicht transsexuelle GIS

Eine Transsexuelle Geschlechtsidentitätsstörung liegt vor, wenn der Wunsch den eigenen Körper zum anderen biologischen Geschlecht zu verändern irreversibel ist. Diese Irreversibilität ist eine für die Einleitung von Therapien unabdingbare Voraussetzung, da bereits eingeleitete Therapiemaßnahmen nicht vollständig oder gar nicht rückgängig gemacht werden können, also im biologischen Sinne destruktiv sind.

Transsexuelle Geschlechtsidentitätsstörungen müssen daher von anderen, möglicherweise nur passageren (nicht transsexuellen)  Geschlechtsidentitätsstörungen oder vom transvestitischen Fetischismus (s.u.) abgegrenzt werden.

Nicht transsexuelle Geschlechtsidentitätsstörungen haben die verschiedensten Motive. Am häufigsten handelt es sich hierbei um Krisen in der Adoleszenz von jungen Männern oder Frauen oder gar um ökonomisch motivierte Umwandlungen in das gegenteilige Geschlecht. Hierunter fallen die in der thailändischen Prostitution bekannten Lady-Men, bei denen es sich um gesunde Männer handelt, die sich geschlechtsumwandelnd operieren lassen. Sie wollen damit den paraphilen sexuellen Praeferenzen ihrer Freier entgegenkommen.
 
 
 
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